Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Vertragsbeziehungen der Hundeschui Dahoam, im weiteren Verlauf „Hundeschule“ genannt und deren Verbrauchern, die mit der Hundeschule einen Vertrag abschließen, nachfolgend „Kunden“ genannt.Inhaltsverzeichnis
    § 1 Vertragsgegenstand
    § 1.1 – Inhalte, Leistungsbeschreibung
    § 1.2 – Beauftragung
    § 1.3 – Aufnahme in die Hundeschule, Trainings- und Gruppenstunden
    § 1.4 – Dauer, Verspätung, Ausfall
    § 1.5 – Örtlichkeiten
    § 1.6 – Ausschluss bzw. Beenden von Trainings-, Einzel-, Gruppen-, Welpenstunden
    § 2 Pflichten des Kunden
    § 2.1 – Allgemeine Voraussetzungen
    § 2.2 – Spezielle Voraussetzungen / Auskünfte
    § 2.3 – Anwesenheit und Mitwirken
    § 3 Zahlungskonditionen
    § 3.1 Preise
    § 3.2 Zahlungsziele
    § 3.3 Bezahlformen
    § 4 Beendigung des Vertrages / Terminabsagen
    § 4.1 Kündigungsrecht
    § 4.2 Ausschlüsse des Rechtes auf Rücktritt
    § 4.3 Terminabsagen durch den Kunden
    § 4.4 Rücktritt durch den Kunden
    § 4.5 Rücktritt bzw. Beendigung durch die Hundeschule
    § 5 Haftung
    § 5.1 – Haftungsausschlusserklärung
    § 6 Besondere Bedingungen
    § 6.1 – Film oder Video, Tonaufzeichnungen und Fotografieren
    § 6.2 – Verjährungsfristen
    § 6.3 – Unterlagen
    § 6.4 – Sofortiger Ausschluss und Vertragsbeendigung
    § 7 Widerrufsrecht
    § 7.1 – Widerrufsrecht
    § 8 Schlussbestimmungen
    Anhang Widerrufsformular

    • 1 Allgemein
    • 1.1 – Inhalte, Leistungsbeschreibung

    Die Hundeschule bietet Consulting-Dienstleistungen für Menschen und ihre Hunde an.
    Diese können in Form von Einzel- und Gruppenstunden, Abend-, Online- oder Wochenendseminaren, telefonische Beratung, Welpengruppen uvm. bestehen. Der detaillierte Umfang einer jeden Veranstaltung ergibt sich aus dessen Beschreibung. Die Philosophie sowie das Aus- und Fortbildungsangebot der Hundeschui Dahoam basiert auf modernen und für jeden individuellen Trainingsmethoden sowie einer persönlichen Betreuung. Inhalte sind sowohl theoretische Lerninhalte als auch praktische Anleitungen für Halter und Hund. Diese beinhalten u.a. Kenntnisse über die Verhaltensweisen von Hunden, Sozialstrukturen, aggressives Verhalten, Kommunikation und Körpersprache, allgemeine Hundehaltung, Erziehung und vieles mehr.

    • 1.2 – Beauftragung

    Mit der Beauftragung der Hundeschule bzw. der Inanspruchnahme von Consulting oder sonstigen Leistungen der Hundeschule gehen beide Parteien einen Dienstvertrag nach § 611 BGB ein. Resultierend daraus ist ein konkreter Erfolg seitens der Hundeschule nicht geschuldet. Sollten verbindliche bzw. gezielte Erfolge durch die Hundeschule geschuldet werden so bedarf es für dessen Festlegung eine gesonderte Vereinbarung zwischen beiden Vertragsparteien. Diese Vereinbarung bedarf ausdrücklich der Schriftform und ist von beiden Parteien anzuerkennen. Mündliche Absprachen bezüglich verbindlicher bzw. gezielter Erfolge haben keinerlei Gültigkeit. Einen konkludenten Vertragsabschluss, in welchem ein verbindlicher bzw. gezielter Erfolg durch die Hundeschule geschuldet wird, schließen beide Vertragsparteien explizite aus.

    • 1.3 – Aufnahme in die Hundeschule, Trainings- und Gruppenstunden

    Nicht alle Hunde sind für alle Trainings- und Gruppenstunden geeignet. Die Voraussetzungen für die Aufnahme in eine Trainings-, Gruppen- oder Welpenstunde werden ausschließlich durch die Hundeschule festgelegt. Erfüllt das Hund-Halter Team die Voraussetzungen legen die Vertragsparteien gemeinsam die Termine für Trainings-, Gruppen- oder Welpenstunde fest. Die Hundeschule behält sich das Recht vor, bei Unverträglichkeit einzelner Hunde, dem Kunden neue Termine bzw. Gruppen zuzuweisen. Die Zumutbarkeit dieser Terminänderungen für den Kunden wird durch die Hundeschule beachtet.

     

    • 1.4 – Dauer, Verspätung, Ausfall

    Die Dauer einer Unterrichtsstunde beträgt 60 Minuten. Eine Unterrichtsstunde kann auch als Leistungseinheit (LE) angegeben werden. Eine Leistungseinheit beträgt 60 Minuten. Verspätungen des Kunden zu den festgelegten Terminen gehen zu dessen Lasten und berechtigen diesen nicht zur Minderung der Vergütung.

    • 1.5 – Örtlichkeiten

    Die Hundeschule ist eine mobile Hundeschule. Es gibt kein durch die Hundeschule ausgewiesenes festes Trainingsgelände. Die Erbringung der in § 1.1 beschriebenen Leistungen können auf dem Gelände des Kunden, an öffentlichen Orten, online durch verschiedene Konferenztools sowie an durch die Hundeschule festgelegten Orten stattfinden.

    • 1.6 – Ausschluss bzw. Beenden von Trainings-, Einzel-, Gruppen-, Welpenstunden

    Leidet ein Hund an einer ansteckenden Krankheit ist die Hundeschule berechtigt, den Hund vom Training auszuschließen. Im Sinne des Tierschutzgesetztes behält sich die Hundeschule das Recht vor, ein Training vorzeitig zu beenden, wenn Hund und Halter sich sichtlich unwohl fühlen oder mit diesem Überfordert sind.

     

    • 2 Pflichten des Kunden
    • 2.1 – Allgemeine Voraussetzungen

    Der Kunde versichert glaubhaft gegenüber der Hundeschule, dass der teilnehmende Hund

    – einen vollständigen Impfschutz aufweist
    – ordnungsgemäß behördlich angemeldet ist
    – haftpflichtversichert ist
    – gesund ist und es keine Vorbehalte eines Tierarztes bezüglich eines Trainings gibt.

    • 2.2 – Spezielle Voraussetzungen / Auskünfte

    Der Kunde ist verpflichtet, vor Aufnahme der ersten Einzel- oder Gruppenstunde die Hundeschule über Verhaltensauffälligkeiten, gesteigerte Aggressivität bzw. Ängstlichkeit sowie über chronische, ansteckende oder sonstige Krankheiten zu informieren. Dies erfolgt in Form eines Anamnesebogens. Dieser soll vorab an die Hundeschule geschickt werden.  Leidet ein Hund sonst gesunder Hund an einer Krankheit bzw. einem der o.g. Auffälligkeiten ist die Hundeschule vor dem Besuch einer Einzel- oder Gruppenstunde zu informieren. Dies gilt auch für die Läufigkeit einer Hündin. Eine Läufigkeit ist jedoch keinesfalls ein Ausschlusskriterium für eine Einzel- oder Gruppenstunde. Die Hundeschule behält sich das Recht vor, bei Unverträglichkeit einzelner Hunde, dem Kunden für den Zeitraum der Läufigkeit neue Termine bzw. Gruppen zuzuweisen. Die Zumutbarkeit dieser Terminänderungen für den Kunden wird durch die Hundeschule beachtet.

    • 2.3 – Anwesenheit und Mitwirken

    Eine Trainings-, Einzel-, Gruppen-, Welpenstunde wird nur in Anwesenheit und unter Mitwirkung des Halters durchgeführt. Dieser Verpflichtet sich während der Unterrichtszeit bei seinem Hund anwesend zu sein und diesen zu führen. Beanstandungen durch den Kunden gegenüber der Hundeschule haben unverzüglich zu erfolgen, andernfalls werden jedwede Ansprüche ausgeschlossen.

     

    • 3 Zahlungskonditionen
    • 3.1 Preise

    Sämtliche Preise richten sich nach der jeweils aktuellen Preisliste oder den jeweils angegebenen Preisen. Diese sind der Webseite, dem Angebot oder der entsprechenden Werbung der Hundeschule zu entnehmen.

    • 3.2 Zahlungsziele

    Als Zahlungsziel sind 14 Tage nach Rechnungslegung, ohne Skonto, angegeben. Ob die Vergütung als Vorauszahlung geltend gemacht wird obliegt der Hundeschule und richtet sich nach der Art der Veranstaltung.

    • 3.3 Bezahlformen

    Folgende Bezahlformen werden durch die Hundeschule akzeptiert:

    – Bargeld oder Überweisung
    – PayPal, Bankeinzug, EC-Karte

     

    • 4 Beendigung des Vertrages / Terminabsagen
    • 4.1 Kündigungsrecht

    Ist für eine gewisse Dienstleistung eine Dauer bestimmt und verhalten sich beide Vertragsparteien während dieser Dauer vertragsgemäß, steht beiden kein ordentliches Kündigungsrecht zu. Die sich ergebenden Rechte des § 313 BGB Störung der Geschäftsgrundlage sowie § 314 Kündigung von Dauerschuldverhältnissen aus wichtigem Grund bleiben unberührt.

    • 4.2 Ausschlüsse des Rechtes auf Rücktritt

    Bei sämtlichen Verträgen, jene einzelne Leistungen beinhalten, die kein Dauerschuldverhältnis darstellen, haben beide Vertragsparteien bei vertragskonformer Erbringung der Leistungen kein Recht auf Rücktritt. Die sich ergebenden Rechte des § 313 BGB Störung der Geschäftsgrundlage bleiben unberührt.

    • 4.3 Terminabsagen durch den Kunden

    Wir, die Hundeschule, arbeiten nach einen so genannten Buchungssystem. Dies bedeutet, dass der Kunde einen Termin, in dem für sich am besten passenden Zeitraum buchen kann. Dieser Termin ist dann exklusiv für den Kunden reserviert. Wird dieser Termin weniger als 48 Stunden vor Beginn durch den Kunden abgesagt kann dieser in der Regel so kurzfristig nicht mehr nachbesetzt werden. Gleiches gilt, wenn der Kunde zum Vereinbarten Termin nicht erscheint bzw. nicht anzutreffen ist. Die Hundeschule behält sich das Recht vor, dass der Kunde im Sinne der §§ 611, 615 BGB zur Zahlung der vollen Vergütung verpflichtet.

    • 4.4 Rücktritt durch den Kunden

    Werden Kurse, Seminare oder Onlineschulungen weniger als 14 Tage vor Beginn dieser abgesagt, ist der Kunde im Sinne der §§ 611, 615 BGB zur Zahlung der vollen Vergütung verpflichtet. Der Kunde kann jederzeit vor Beginn der Leistungserbringung zurücktreten. Der Rücktritt bedarf der Schriftform. Wird durch den Kunden eine Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist verlangt so ist diese durch den Kunden in voller höhe zu Vergüten. Bereits geleistete Dienstleistungen durch die Hundeschule sind vom Rücktrittsrecht ausgeschlossen.

    • 4.5 Rücktritt bzw. Beendigung durch die Hundeschule

    Die Hundeschule kann ohne Einhaltung von Fristen das Vertragsverhältnis beenden, wenn der Kunde
    – bewusst nicht wahrheitsgemäße Angaben bei den §§ 2.1 und 2.2 gemacht hat
    – sich selber, seinen Hund, andere Teilnehmer oder deren Hunde wissentlich gefährdet
    – den Betrieb wiederholt erheblich stört

    In diesen Fällen erfolgt keine Rückerstattung der Vergütung. Vom Kunden zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Anspruch genommene Leistungen werden nicht rückerstattet.

    Bis 14 Tage vor Beginn von Kursen, Seminaren oder Onlineschulungen kann die Hundeschule bei nicht erreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Vertrag zurücktreten. Es erfolgt eine sofortige Rückerstattung sämtlicher Gebühren.

    Müssen bereits begonnene Kurse, Seminare oder Onlineschulungen wegen eines dauerhaften Ausfalls des Trainers abgesagt werden, so werden nicht in Anspruch genommen Leistungen anteilig erstattet.

    • 5 Haftung
    • 5.1 – Haftungsausschlusserklärung

    Jeder Kunde ist für seinen eigenen Hund verantwortlich. Er ist haftbar für alle Schäden bzw. Verletzungen, die während der gesamten Dauer einer Trainings-, Einzel-, Gruppen-, Welpenstunde durch ihn oder seinen Hund entstehen. Hierzu zählen auch die Begrüßung, Verabschiedung, die Pausen und auch der Weg dorthin. Die Hundeschule haftet nicht für Personen-, Sach-, oder Vermögensschäden, die durch mitgeführte Hunde entstehen, sowie Schäden an den mitgeführten Hunden und den Diebstahl bzw. Verlust der Hunde. Weiter besteht keine Haftung der Hundeschule für Personen- und Sachschäden sowie Diebstahl bzw. Verlust während einer Inanspruchnahme jeglicher Dienstleistungen der Hundeschule. Die Hundeschule übernimmt keinerlei Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, die dem Hundehalter, seinem Hund oder Dritten durch die Anwendung der gezeigten Übungen, durch das Eingreifen des Trainers, den Freilauf der Hunde, Rangeleien von eigenen bzw. fremden Hunden beim Freilauf, infolge der Teilnahme an einer Trainings-, Einzel-, Gruppen-, Welpenstunde entstehen. Die Haftung der Hundeschule für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

     

    • 6 Besondere Bedingungen
    • 6.1 – Film oder Video, Tonaufzeichnungen und Fotografieren

    Bild- (Film oder Video), Tonaufzeichnungen und das Fotografieren (auch mit Mobiltelefon) während der Veranstaltungen sind aus urheberrechtlichen Gründen (§§ 16,75,81 UrhG) verboten. Auch für zum privaten Gebrauch bestimmte Aufzeichnungen sind keine Ausnahmen zugelassen. Die unbefugte Aufnahme löst Schadensersatzpflicht aus.

     

    • 6.2 – Verjährungsfristen

    Ansprüche beider Vertragsparteien verjähren entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen.

    • 6.3 – Unterlagen

    Sämtliche von der Hundeschule ausgegebene Unterlagen, egal ob digital oder in Papierform, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne Einwilligung des Urhebers weder vervielfältigt, verbreitet noch verarbeitet werden. Die Einwilligung des Urhebers bedarf der Schriftform.

    • 6.4 – Sofortiger Ausschluss und Vertragsbeendigung

    Die Hundeschule ist stehts um einen höflichen und respektvollen Umgang mit allen Kunden bemüht. Dasselbe Verhalten erwarten wir auch von unseren Kunden. Verstößt ein Teilnehmer gegen die Regeln des guten Miteinander bzw. gegen das Antidiskriminierungsgesetz oder äußert sich rassistisch gegenüber anderen Kunden oder Trainern wird dieser dauerhaft von allen Dienstleistungen ausgeschlossen. Der Kunde ist im Sinne der §§ 611, 615 BGB zur Zahlung der vollen Vergütung verpflichtet. Noch nicht in Anspruch genommene Leistungen werden nicht erstattet.

     

    • 7 Widerrufsrecht
    • 7.1 – Widerrufsrecht

    Es besteht grundsätzlich kein Widerrufsrecht, soweit zwischen beiden Vertragsparteien nichts gegenteiliges vereinbart ist, bei allen Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Beherbergung zu anderen Zwecken als zu Wohnzwecken, Beförderung von Waren, Kraftfahrzeugvermietung, Lieferung von Speisen und Getränken sowie zur Erbringung weiterer Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht, vgl. § 312g Absatz 2 Satz 1 Nr. 9 BGB. Das bedeutet für den Kunden, dass ihm bei Buchung von Dienstleistung durch die Hundeschule für einen konkreten Termin oder Zeitraum kein Widerrufsrecht zusteht. Eine Buchung der Hundeschule ist bindend. Weiter gilt, bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen sowie bei Fernabsatzverträgen, das gesetzliche Widerrufsrecht. Siehe im Anhang das Widerrufsformular.

     

    • 8 Schlussbestimmungen

    Sind Allgemeine Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam, § 306 BGB Absatz (1). Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige wirksame Bestimmung als vereinbart, welche dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Im Falle von Lücken gilt diejenige Bestimmung als vereinbart, die dem entspricht, was nach Sinn und Zweck dieser Geschäftsbedingungen vernünftigerweise vereinbart worden wäre. Es kommt deutsches Recht zur Anwendung.

    Allgemeine Geschäftsbedingungen von Kunden sowie Dritter kommen im Fall eines Vertragsverhältnis nicht zum Tragen und werden generell durch die Hundeschule nicht akzeptiert. Dies erfordert keines gesonderten Widerspruchs durch die Hundeschule. Selbst wenn die Hundeschule auf ein Schreiben des Kunden oder Dritter reagiert, welchem deren Geschäftsbedingungen beiliegen oder darauf Bezug genommen wird, gelten diese nicht als akzeptiert. Eine Abweichung der allgemeinen Geschäftsbedingungen bzw. Zustimmung von Geschäftsbedingungen des Kunden oder Dritter erfordert einen gesonderten Vertrag. Dieser erfordert die Schriftform und ist von beiden Vertragsparteien zu akzeptieren.

     

    Widerrufsbelehrung

    Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

    Hundeschui Dahoam
    Madeleine Storfinger
    Kirmaierstraße 29
    84561 Mehring
    E-Mail: info@hundeschui-dahoam.de

    Mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E- Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerruffrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

     

    Folgen des Widerrufs

    Wenn sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zuzahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, dass Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte verrechnet.